Es ist vollbracht.
Nicht nur das Jahr
2017, sondern auch unsere Zeit im Land der Hessen ist seit Kurzem
Geschichte. 2018 werden wir unser Glück im Ruhrgebiet (ver)suchen,
und, lasst euch sagen, die Zeichen stehen angemessen gut, immerhin
ist bei unserer Überfahrt kein einziges Brettspiele grausam
und unverdient in seine Einzelteile zerlegt worden!
Aber, hey... wisst ihr,
wer 2018 noch sein (Finanzierungs-)Glück sucht? – Diese
fantastischen Kickstarter-Games!
Jep, ganz schwache
Überleitung... (Aber für's Sportfernsehen würd's wohl reichen...)
UBOOT – The Board Game (PHALANX; Unterstützbar bis 15.02.)
Einstiegshürde: 65 £
Kurz
und knapp:
Phalanx
Games, die mit ihren
vorherigen Titeln Hannibal
& Hamilcar und
Germania Magna zwar
nicht viel bleibenden Eindruck auf
den Spiel-Brettern, die die Welt bedeuten,
hinterlassen konnten, deren Projekte bislang
aber
immer schnell Unterstützung
finden konnten, bringen uns im Januar ein Spiel mit
Klaustrophobie-Garantie: UBOOT
– The Board Game. Während
das Thema nach diesem sprechenden Titel also keine
Geheimnisse mehr birgt,
hier lieber
einige
relevante
"hard facts": Bei UBOOT
handelt es sich um ein App-gestütztes,
kooperatives Echtzeitspiel
mit 3D-U-Boot, das unter anderem einige Workerplacement/-movement
Mechaniken nutzt, um die Intensität eines taktischen Seekampfes im
zweiten Weltkrieg zu simulieren. Jeder, der bis zu vier Spieler
übernimmt hierbei eine von vier spezialisierten Rollen, die wiederum
mit einzigartigen Aufgaben während des Spiels betraut sind. So
kümmert sich der "Captain" etwa um die Moral der Crew
sowie die Verwaltung der Aktionspunkte, während der "Chief
Engineer" unterdessen z.B.
die
Verantwortlichkeit für Maschinen, Reparaturen und die
Funktionalität
der Waffensysteme besitzt. Die zusätzliche
Einbindung der Companion-App soll zudem garantieren, dass ihr
bei eurer Planung stetig unter Druck
(Druck! Got it?)
steht bzw. das Gefühl eines nahen und viel zu frühen Todes durch
Ertrinken ständig
an eurer Seite ist.
(Und das ist es doch, was ihr wollt! Am
I right?)
Knapp
und knapper:
B3!
- U-Boot versenkt...
Gentes (TMG; Unterstützbar bis 17.02.)
Einstiegshürde:
45 US$
Kurz
und knapp:
Gentes
ist
der
neueste Spross in Tasty
Minstrel
Games
inzwischen
etablierter, Kickstarter-basierter
"Deluxified"-Erfolgsserie.
Und
hier gibt es wohl keine Überraschungen, ein
weiteres
Mal werden viele kleine und große "Verbesserungen"
geboten, die dem bereits im letzten Jahr gut angenommenen,
aber inzwischen vergriffenen, Zivilisationsspiel für 2 – 4 Spieler
nun zu wahrer Größe verhelfen sollen. Mit Metallmünzen, übergroßen
Meeples und Holzmarken statt öder
Pappe siedelte,
baute
und entwickelte
es sich um 1000 v. Chr. im
östlichen Mittelmeer sicherlich
doppelt so gut! ("Wenn ich eines aus der Geschichte gelernt
habe...!") Glanzpunkt von Gentes
ist dabei der Aktionsmechanismus, der es euch erlaubt in einer Runde
"zeitintensivere"
Aktionen auszuführen, dafür aber auch einen Teil eurer
Aktionspunkte der nächsten Runde im Voraus zu
verbrauchen.
Mit durchschnittlich
90 Minuten Spielzeit sicherlich kein kleiner Snack für
zwischendurch, aber Rom ist ja auch nicht an einem Tag gebaut
worden...
Knapp
und knapper:
Civ,
civ, hurra, die Antike ist da!
Rambo: The Board Game (Everything Epic; Unterstützbar bis 22.02.)
Einstiegshürde:
60 US$
Kurz
und knapp:
Nach
Terminator™:
The Official Board Game nun
also das zweite 80s-Movie
Brettspiel, nach dem eigentlich keiner wirklich gefragt hat, das
wir aber trotzdem bekommen!
Im Gegensatz zu seinem Schwarzenegger-Konterpart
von
Space Goat Productions präsentiert
sich
Rambo:
The Board Game von
Everything
Epic
als
astreines kooperatives, szenariobasiertes Taktikspiel für 1 – 4
Spieler, noch dazu nahezu ohne Würfeleinsatz. Wenn
selbst
die Aufbewahrungsboxen für die im Grundspiel enthaltenen
"Operationen" als
20 Schuss – M16 Magazine gestaltet wurden, dann lässt sich ahnen,
worauf man sich einstellen kann:
knallharten
Stealth- und Gun-Action in der das "Kampf-Momentum" eine
wichtige Rolle spielt, die laut Designerversprechen jedoch vor allem
mit hohem taktischen Anspruch punkten will. (Wenn
dabei viel Zeug in die Luft fliegt, umso besser!)
Exklusiv für Kickstarter-Backer gibt es für den
geneigten Hardcore-Fan
zudem – auf Rambo I und III basierende – zusätzliche Charakter-
und Missionspakete. Was kann das Kriegerherz mehr begehren?
Knapp
und knapper:
Eine
Frage geht
mir nicht aus dem Kopf:
Wer darf John
Rambo
spielen und wer muss einen der irrelevanten Nebencharaktere
übernehmen? (Das
sog. Conan-Dilemma)
Tiny Epic Zombies (Gamelyn Games; Unterstützbar bis 09.02.)
Einstiegshürde:
20 US$
Kurz
und knapp:
Nein,
auch nach Tiny
Epic Quest
und Tiny
Epic Defenders
ist Gamelyn
Games
Zugpferd, die "Tiny Epic"-Reihe nicht einmal ansatzweise
tot, viel mehr ist sie nun endlich auch "untot" und bringt
mit Tiny
Epic Zombies
sogleich auch alles mit, was man von einer gestandenen
Zombieapokalypse erwarten darf: Mysterious Outbreak? Check! Only a
handful
of
survivors? Check! Zombies in a Mall? Check! ITEMeeples und
Meeple-Fahrzeuge?
Öhm, check! Mit 1 – 5 Spielern lässt sich die winzige
Zombieparade dabei in 5 verschiedenen Spielmodi genießen, darunter
kooperativ, kompetitiv oder als 1vs.Many-Variante. 9 verschiedene
Szenarien sind schließlich das letzte,
blutrote
I-Tüpfelchen, auf diesem äußerst schmackhaft wirkenden
Hirnsalat.
Knapp
und knapper:
Meeple
mit Kettensägen? Groovy!
Neanderthal & Greenland (Sierra Madre Games; Unterstützbar bis 09.02.)
Einstiegshürde:
29 US$ je Spiel; 49 US$ im Doppelpack
Kurz
und knapp:
Wenn Sierra
Madre Games eine
neue Edition ihrer "historischen & wissenschaftlichen
Simulationsspiele" von Phil Eklund auf den Kickstarter-Basar
werfen, dann ist eines gewiss: Das Ding verkauft sich wie geschnitten
Brot. Auch Neanderthal
und
Greenland
bilden hierbei keine Ausnahme von der Regel, denn schon nach 27
Minuten war die Katze im Sack, der Sack verschnürt
und die Schnur vergoldet.
Statt der (wohl eher vorsichtig) angepeilten 10.000 Dollar steht das
Spieledoppel über die menschliche Evolutionsgeschichte aktuell bei
knapp 175.000 Dollar. Nicht schlecht für Spiele, die bei manchen die
Erinnerung an "Würg!
Schule!" aufkommen lassen dürften. Während
1 – 4 Spieler in Neanderthal
einen Stamm der vor 30.000 – 40.000 lebenden Hominini übernehmen
und versuchen die Entwicklung ihrer Spezies in die richtigen Bahnen
zu lenken, handelt Greenland
vom
Aufeinandertreffen migrierender Völkergruppen
in
Grönland und
der Besiedelung
eben
jenes Landes
während des Mittelalters. Als
Thema in seiner Spezifik sicherlich bislang, sagen wir mal,
einzigartig!
Knapp
und knapper:
Wenn
das Wohnzimmer zur Anthropologie-und Geschichts-Stunde wird.
Noises At Night (B & B Games Studio; Unterstützbar bis 16.02.)
Einstiegshürde:
22
US$
Kurz
und knapp:
Das
neuste Werk des bislang vornehmlich für ihr familienfreundliches
Zombiespiel The
Refuge
bekannten B
& B Games Studio ist
diesmal Noises
at Night ein
fünfzehnminütiges
Deduktionsspiel
für aufmerksame Detektive ab 6 Jahren. Nachdem zu Beginn jeder der 2
– 4 Spieler eine geheime Identität mit jeweils eigenem Ziel-Symbol
zugeteilt bekommen hat, besteht der Hauptteil des Spiels darin,
abwechselnd je zwei Hinweis-Karten, verdeckt oder offen, in den
ausliegenden Räume zu platzieren. Stimmen die Symbole der
Hinweiskarten mit meinem geheimen Ziel-Symbol überein, so erhalte
ich am Ende des Spiels für jedes passende, offen
liegende
Symbol einen Punkt. Aber Vorsicht,
denn
die
auf den Karten ausgewiesenen Symbole zählen auch für alle anderen
Spieler, sollte ihr Zeichen
aufgeführt
sein. Zusätzliche Punkte kann sich verdienen, wer viele Karten im
"eigenen Zimmer" sammelt oder gut aufpasst und aus den
gelegten Karten die Identitäten
der anderen Spieler erraten kann! Schnell gespielt und einfach
erklärt könnte Noises
at Night
mit seinen bezaubernden Illustrationen ein kleiner Geheimtipp für
Familien werden, selbst mit lax
aufgepinseltem
Thema.
Knapp
und knapper:
Unter
anderem auf Hinweis-Karten abgebildet: Eine offene Dose Sardinen, ein
halb gegessener Kuchen und eine Voodo-Puppe. Hach,
ganz
wie Zuhause...!
Dead Men Tell No Tales: The Kraken (Minion Games; Unterstützbar bis16.02.)
Einstiegshürde:
45
US$ (Expansion); 79 US$ (Basegame u. Expansion)
Kurz
und knapp:
In
unserem Département "Titel
mit Spoiler-Alarm"
heute zu Gast: Die The
Kraken-Expansion
zu Minion
Games 2014
erfolgreich finanzierten und 2015 erschienenen, kooperativen
Piratenabenteuer Dead
Men Tell No Tales.
Wer
sich an das Spiel nicht mehr erinnern oder noch nie davon gehört
haben sollte: In DMTNT
entert ihr und bis zu 4 weiterer Mitglieder eurer Crew ein
Geister-/Skelettpiratenschiff, um ordentlich Zaster abzugreifen,
bevor das Schiff vollständig in Flammen aufgegangen ist und ihr mit
ihm zusammen dem
Meeresboden "Grüß
Gott!" sagen könnt.
Unabhängig davon, dass eurem Unterfangen der Titel "Dümmste
Idee aller Zeiten" verliehen werden sollte, erreicht ihr euer
Ziel, indem ihr euch geschickt und mit vereinten Kräften durch das
modulare Schiff plündert, Explosionen ausweicht und Skelettepiraten
zerknüppelt. Und nun, ja, ganz richtig geraten, fügt die
Erweiterung The
Kraken
dem Spiel eine weitere Gefahr und potentielle Niederlagenquelle
hinzu: Einen Kraken. (No way!) Der versucht das Schiff – zusätzlich
zu allem anderen Chaos und
Radau –
mit seinen kräftigen
Tentakeln unter Wasser zu ziehen. Wie heißt das alte
Hollywood-Sprichwort? Wenn's Feuer
und Skelette nicht tun, dann holt euch 'nen Kraken ins Boot! (True
Story!)
Knapp
und knapper:
Dümmste.
Idee. Aller. Zeiten!
The Art Of Tokaido (Funforge; Unterstützbar bis 12.02.)
Einstiegshürde:
35 €
Kurz
und knapp:
Kein
Spiel, dafür ein wunderbares Sammlerobjekt für alle Fans von
Tokaido
und Ausnahmekünstler
Naïade ist die gebundene Ausgabe eines ehemaligen
Backergoodies,
genannt
The
Art of Tokaido.
Wer das Spiel sein Eigen nennt, der weiß bereits um die Qualität
der verträumt-zauberhaften Illustrationen mit ihren klaren Linien
und orginellen, wie einzigartigen Charakteren. Für alle anderen ist
das Buch natürlich ebenfalls einen Blick wert, denn letztlich
ist es
nie zu spät ein Fan von Naïade oder Tokaido
zu werden! Wer etwas mehr Geld investiert und sich für die
Prestige-Edition entscheidet, der erhält
zusätzlich einen fantastischen Kunstdruck sowie einen weiteren
spielbaren Charakter für
Tokaido!
Knapp
und knapper:
Spiel
ist Kunst und Kunst ist Spiel.
HATE (CMON; Unterstützbar bis 08.02.)
Einstiegshürde:
120 US$
Kurz
und knapp:
Hier
ist es nun, die neuste und heiß erwartete, weil tausendfach
geteaserte, Schöpfung aus dem Hause CMON.
Wenn
HATE,
das auf der Graphic Novel "Chronicles of HATE" von
CMON-Dauerverpflichtung Adrian Smith basiert, eines
ist, dann ist
es
sicherlich
außergewöhnlich.
Nicht
etwa
deshalb,
weil es, wie üblich, überragende Miniaturen und
tolle Zeichnungen
en
masse beinhaltet.
Oder
weil es unter der Aufsicht von Mastermind Eric Lang entstanden
ist.
Auch nicht deshalb
weil es vor Blut, Gedärmen
und
Verstümmelungen
nur so triefen soll. Nein.
HATE
ist
außergewöhnlich, weil es vollständig Kickstarter-exklusiv
ist. (What the...?) Die Begründung des Publishers: Die Entscheidung
entstand aufgrund des brutalen, nur für ein erwachsenes Publikum
bestimmten Inhaltes. (Rückschluss: Anscheinend kann man ein solches
nicht auf den üblichen Vertriebswegen, d.h.
weder im stationären, noch im Onlinefachhandel
finden?) Meiner Meinung nach setzt CMON damit ihren bereits vor
einiger
Zeit begonnen und
nicht
gerade kundenfreundlichen Weg fort, haufenweise Geld mit der Angst
derjenigen
Spieler scheffeln
zu wollen,
die
befürchten den
"nächsten großen Hit" zu verpassen. Damit
hat das "CMON-System" zumindest eine Sache
mit
den
modularen
Landschaftsplatten von
HATE
gemein:
Für
mich sehen
beide
wie
ein großer Haufen, ähem, Exkremente
aus.
(Sorry Leute, Matschbraun-beige ist keine attraktive
Farbe...)
Knapp
und knapper:
Buh,
CMON, fettes,
fettes buh!
Nemesis (Awaken Realms; Unterstützbar bis 07.02.)
Einstiegshürde:
70 £
Kurz
und knapp:
Knapp
am Highlight des Monats vorbeigeschrammt ist diesmal Nemesis
von Awaken
Realms,
inzwischen bestens bekannt durch Lords
of Hellas
und dem This
War of Mine-Brettspiel.
Nemesis,
ist ein semi-kooperativen Sci-Fi-Horror-Spiel für 1 – 5 Spieler
und schon diese Worte sollte deutlich machen, warum das Projekt meine
Aufmerksamkeit genießt. Die
Story: Als eines von 5 typische Sci-Fi-Klischees erwacht ihr aufgrund
eines Alarms aus eurer Kälteschlafkammer und, guess
what, wie
üblich ist nichts
auch nur ansatzweise in Ordnung. Zerbrochene Kammern, Blut und
Leichen lassen in euch den untrüglichen Verdacht aufkeimen, dass
irgendetwas
nicht mit
rechten Dingen zugeht.
Und ihr wahrscheinlich schon gar nicht alleine auf
dem Schiff seid.
Trotzdem solltet ihr euch wohl gleich daran
machen,
die abgeschalteten Maschinen zu reparieren. Bestenfalls
bevor
das Schiff zum Notfall-Hypersprung ansetzt und euch, außerhalb eurer
Schutz bietenden Kältekammern, in rotes Mus verwandelt. Wie man
selbst ohne ausgewiesenes Horror-Geek-Pass
erkennen dürfte, ist die "Quelle der Inspiration" für
Nemesis
Ridley
Scott's Alien-Universum, was
sich
besonders im Gegnerdesign widerspigelt,
das weder besonders subtil, noch als "kleine" Homage
verstanden werden kann und deutlich
macht: Hier spielt ihr euren persönlichen Alien-Film! Und das heißt:
Verlasst euch nicht auf euer Kampfgeschick, seid leise, wenn ihr das
Schiff und seine Räume erkundet, arbeitet zusammen, auch
wenn ihr eure eigenen Ziele vor Augen habt,
und
wenn jemanden draufgehen
muss,
dann die Anderen! Der
einzige Nachteil in meinen Augen: wieder
einmal leicht
übersexualisierte weiblichen Charaktere. (Why?)
Knapp
und knapper:
Dead
of Space – Ein Winter mit Aliens.
Highlight des Monats
Isles of Terror (Voodoo Games; Unterstützbar bis 20.02.)
Einstiegshürde:
45 € - Standard-Edition / 70 € - Miniaturen-Edition
Kurz
und knapp:
Als
drittes Kickstarter-Projekt für Voodoo
Games
nach dem lustigen Karnivore
Koala und
dem mäßig
erfolgreichen Xibalba
liefert Isles
of Terror
dieses Mal volle Kanne ab: Konquistadoren, Dschungel, Dämonen...!
Oder genauer gesagt und
von Anfang an:
Bei IoT
handelt
es sich um ein kooperativ oder kompetitiv spielbares Abenteuer für 1
– 4 Spieler, das ein wenig von allem zu
beinhalten
scheint:
coole
Illustrationen mit Grusel-Vibe, die
Erkundung
einer unerforschten Insel und
furchtbare
Ereignisse jenseits aller Vorstellungskraft,
dazu
Action-Selection,
Area-Control, Ressource-Management und verschiedene Wege zum Sieg,
you call it – they got it. Ob ich glaube, dass so ein
ungewöhnlicher
Mischmasch
letztlich
funktionieren kann? Ja. Ja, das glaube ich. Warum?
Weil mich der
Look von IoT
äußerst
positiv
an ein
Robinson
Crusoe erinnert,
das
mit all den leckeren Horrorstreuselchen
verziert ist,
auf die
wir schon
immer gewartet
/ gehofft
haben! Zudem ist das
Spiel bereits
jetzt mit der essentiellen
Cthulhu-Erweiterung versehen
worden!
Oh,
und die beiden Herren hinter Voodoo
Games
stammen
aus
der Nähe von Mainz! Das sollte doch wohl der
Argumente
genug sein, um
zumindest mal reinzuschauen, oder?
Knapp
und knapper:
F...
you, Robinson! I never signed up for THIS!

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